Fest der Kulturen in Lampaden

Fest der Kulturen in Lampaden

Im Rahmen der Interkulturellen Woche (IKW), wird in Lampaden am Sonntag, 23. September 2018, von 15.30 – 19.30 Uhr, ein Fest der Kulturen rund ums und im Bürgerhaus stattfinden. Es wird u.a. einen internationalen Naschmarkt (Fingerfood aus aller Herren Länder), einen „Eine Welt Stand“, „Open Mic“, ein Kindertheater mit Manfred Kessler vom Chapiteau Theater mit dem Musical „König Wackelturm von Babylon“ sowie ein Kabarett mit Ibrahima Ndiaye (Ibu, der senegalesische Saarländer „Im Senegal geboren in Deutschland fast erfroren..“) und viel Zeit zum Quatschen, Staunen und Erzählen geben.

Um 16 Uhr wird Manfred Kessler, Theater Chapiteau in seinem „One-Man-Musical“ in vielen verschiedenen Rollen und Kostümen über die Bühne wirbeln. In der historischen Geschichte geht es um das Zusammenleben vieler Sprachen und Kulturen. Erzählt wird von einem König, der mit seinem Wolkenturm in den Himmel will. Doch die wahnwitzigen Pläne sind zum Scheitern verurteilt, als eines Morgens keiner mehr die Sprache des Anderen versteht. Daraus ergeben sich eine Menge verrückter, aber auch nachdenklicher Situationen, die Manfred Kessler mit Hilfe seines Publikums souverän meistert. Und zum grandiosen Happy End blasen die Fanfaren …und alle Zuschauer sind eingeladen zum Tanz…rund um den Turm von Babylon.  Ein musikalisches Kinder- und Familienprogramm, für Menschen ab 4 Jahren.

Gegen 18 Uhr wird der Kabaretist Ibrahima Ndiaye auftreten. Er versteht es einzigartig, sein Publikum mit einer Mischung aus traditioneller Erzählkunst, Witz, Pantomime, Musik, Tanz und Gesang zu begeistern. Lachen, damit kein Arzt kommt. Das senegalesische Allround-Talent Ibrahima “Ibo” Ndiaye, der wegen seines geschliffenen Deutschs immer wieder auch als “schwarzer Goethe“ bezeichnet wurde, hat sich inzwischen in der Comedy-Szene als “Iboprofen” etabliert. In seinem neuen Programm „Lachen ist die beste Medizin!“ zieht der studierte Germanist auf humorvolle und tiefgründige Art die Bilanz seines dreißigjährigen Aufenthaltes im Land der Dichter und Denker. Auf einzigartige Art und Weise versteht er es, mit perfektem Deutsch, dem saarländischen Dialekt und sogar Schwyzerdütsch sein Publikum zu begeistern und mit seinen schwarzen Weisheiten die Lachtränen aus den Augen zu locken. Und wenn der “senegalante Saarländer” am Ende mit Hilfe der von ihm virtuos gespielten Djembe-Trommel auch noch den letzten zum Singen und Tanzen bringt, dann ist das wirklich schwarze Magie, die gesund macht.

Kommt feiert mit! Ihr seid herzlich eingeladen!